
Self
Fotografische Forschung zum Selbst
SCROLLEN ↓Das Selbst erscheint nicht als stabile Einheit, sondern als ein Effekt, der aus Beziehungen, Wiederholungen und subtilen Brüchen entsteht. Etwas, das sich durch Gesten, Blicke und nahezu unmerkliche Verschie fortwährend neu organisiert
Fotografische Forschung zum Selbst —

Bestimmte Interventionen machen lediglich sichtbar, was gewöhnlich diffus bleibt: die Instabilität zwischen Innen und Außen, zwischen Präsenz und Projektion. In diesem Feld erscheint das Selbst weniger als Identität denn als ein zirkulierender Prozess, stets an der Schwelle zur Verwandlung.

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